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Einige Fehler treten immer wieder auf, egal wer Texte verfasst. Manche Schreibweise hat sich fälschlicherweise festgesetzt. Ab und zu finden umgangssprachliche Redewendungen ihren Weg in die Schriftsprache. Zuweilen lässt ein Wort aus einem Dialekt auf die Herkunft des Autors / der Autorin schließen. Genau da kommt ein Lektor ins Spiel, denn fast immer sind solche Fehler bzw. Abweichungen von der Standardsprache nicht gewünscht!

Nachfolgend aufgeführt sind häufige Fehler aus der Praxis und Wissenwertes rund um die deutsche Sprache.

 

Komposita 

Beliebt sind – und für das Deutsche durchaus typisch – Wörter, die aus mehreren einzelnen Wörter zusammengesetzt werden, sog. Komposita.

Komposita werden entweder zusammengeschrieben oder deren Einzelteile mit Bindestrich (Divis) verbunden, damit man sie als Einheit erkennen kann. Man denke nur an den „Donaudampfschifffahrtsgesellschaftkapitän“ und weitere mögliche Verlängerungen dieses Wortungetüms. Für eine bessere Lesbarkeit kann man an einer Fuge (der Stelle, an der die Wörter zusammenstoßen) einen Bindestrich setzen.

Bei zusammengeschriebenen Komposita kann an der Fuge ein Fugenelement stehen, häufig ein „s“. Manchmal sind auch zwei Schreibweisen möglich, wie z.B. bei „Schadenersatz“ (fachsprachlich) und „Schadensersatz“ (umgangssprachlich).

Ein Kompositum ergibt sich manchmal auch bei der Substantiverung von Verben; z.B. wird aus dem erweiterten Verb „aus einem Guss gießen“ substantiviert das Kompositum „Aus-einem-Guss-Gießen“. Zwingend müssen zwischen allen Einzelteilen des Kompositums Bindestriche stehen. Solche Komposita werden dabei immer mit großem Anfangsbuchstaben geschrieben! Die Form „das Aus einem Guss-Gießen“ und ähnliche Konstruktionen sind falsch.

Die Verwendung des Divis ist auch in deutschen Texten mit Komposita aus Wörtern anderer Sprachen Pflicht, z.B. bei „Property-Management“ oder „Private-Equity-Fonds“.

Es gibt natürlich kundenspezifische Abweichungen, die z.B. im Corporate Design eines Unternehmens oder einer Institution beschrieben sind.

 

Anführungszeichen

Direkte Rede oder ein Zitat wird durch Anführungszeichen markiert. In Deutschland und Österreich sind dies  und  (die sog. Gänsefüßchen), in der Schweiz « und » (die Guillemets). Sollen in Deutschland und Österreich jedoch, aus welchen Gründen auch immer, Guillemets verwendet werden, so werden sie umgedreht, also » und «.

Verschachtelte direkte Rede (direkte Rede innerhalb direkter Rede) bzw. ein verschachteltes Zitat wird durch halbe Anführungszeichen –  und  (alternativ  und ) sowie  und  – gekennzeichnet.

Beginnt die direkte Rede oder das Zitat erst nach einer Einleitung, so wird sie durch ein Satzzeichen abgetrennt (meist durch den Doppelpunkt). Folgt direkter Rede eine Ergänzung mit Informationen über den Sprecher bzw. die Sprecherin, so wird diese mit einem Komma abgegrenzt. Wird direkte Rede unterbrochen, so setzt man ihre einzelnen Teile wiederum in Anführungszeichen und die Unterbrechung in Kommas.

Auch zur Hervorhebung können Anführungszeichen gesetzt werden. Mit diesem Stilmittel sollte allerdings sparsam umgegangen werden, denn so wird darauf hingewiesen, dass bei diesem Wort nicht die allgemein gültige Bedeutung benutzt wird. Sarkasmus z.B. kann auf diese Art umschrieben werden.

 

Aus dem Englischen

An der Frage, wie man englische Wörter in deutschen Texten schreibt, scheitert man oft. Eine einheitliche Regel gibt es dazu nicht, denn abhängig davon, wie weit verbreitet diese Lehnwörter im Deutschen sind, werden sie mit großem Anfangsbuchstaben und entweder zusammen (z.B. „Cashflow“) bzw. mit Bindestrich (Divis) geschrieben (so z.B. „Know-how“).

Außerdem gilt, dass englische Substantive ebenfalls mit großem Anfangsbuchstaben geschrieben werden. Und wie bei deutschen Substantiven auch, werden mehrere aus dem Englischen stammende Substantive i.d.R. mit einem Bindestrich verbunden (Komposita).

Eingebürgert hat sich zwischenzeitlich leider auch die falsche, da wörtliche Übersetzung von „That makes sense“ durch „Das macht Sinn“. Richtig ist im Deutschen weiterhin die Formulierung „Das ergibt Sinn“.

Bisweilen steht man vor der Frage, welches Geschlecht ein Lehnwort aus dem Englischen hat. Heißt es z.B. „das E-Mail“ oder „die E-Mail“? Orientieren kann man sich dabei an dem Geschlecht, das die Übersetzung des Lehnwortes ins Deutsche hat; hier also eindeutig „die E-Mail“, da auch „die Postsendung“ weiblich ist.

 

Nebensätze

Immer wieder wird „dass“ statt „das“ geschrieben und umgekehrt. Dabei sind beide ziemlich einfach zu unterscheiden: Das Relativpronem (Bezug nehmendes Fürwort) „das“ wird mit nur einem s geschrieben, wenn man es durch „welches“ ersetzen kann, ohne den ursprünglichen Sinn des Nebensatzes zu verändern. Dann leitet „das“ eben einen Relativsatz ein.

Fast immer richtig ist: die Relativpronomen „der“, „die“ und „das“ (sowie ihre gebeugten Formen „dem“, „den“, etc.), die man durch „welcher“, „welche“ bzw. „welches“ (bzw. deren gebeugte Formen) ersetzen kann, kennzeichnen einen Relativsatz. Relativsätze werden vorn und hinten durch Kommas eingeschlossen wird. Steht ein Relativsatz am Satzende entfällt das abschließende Komma natürlich; Entprechendes gilt für einen Relativsatz am Satzanfang.

Die Konjunktion „dass“ leitet einen Konsekutivsatz (Folgesatz) ein. Konsekutivsätze stehen i.d.R. nach dem Hauptsatz. In ihnen wird die Folge eines Sachverhalts beschrieben, die im dazugehörigen Hauptsatz benannt ist. Schlüsselwörter, die einen Konsekutivsatz anzeigen, sind z.B. „so“ oder „derart“. Auch Zusammensetzungen der Konjunktion gibt es, wie „so dass“ oder „als dass“.

 

Gedankenstrich

Immer wieder gern – und manchmal zu häufig – genutzt wird der Gedankenstrich. Er heißt fachsprachlich „Halbgeviertstrich“ und hat ungefähr die Breite eines kleinen n (deshalb sein englischer Name „n-dash“); umgeben wird er von Leerzeichen. Im Englischen wird an seiner Stelle ein „Geviertstrich“ gesetzt, etwa so lang wie ein kleines m („m-dash“), ohne umgebende Leerzeichen. Ein Bindestrich („Divis“) ist einfach zu kurz, ein Minus sitzt zu hoch!

Nicht alle Zeichensätze stellen einen Gedankenstrich zur Verfügung. Prominentes Beispiel dafür ist der Font „Trebuchet MS“, den Microsoft mit Windows liefert.

Verschiedene Software stellt zum Erzeugen eines Gedankenstrichs unterschiedliche Möglichkeiten zur Verfügung. Microsoft Word und LibreOffice Writer etwa haben dafür eine (abschaltbare) Automatik, Adobe InDesign bietet die Tastenkombination Alt und . Viele andere Programme unterstützen die Erzeugung eines Halbgeviertstrichs per Alt und 0150 (Eingabe von 0150 auf dem Ziffernblock bei gedrückter Alt-Taste).

Ein Gedankenstrich unterbricht den Lesefluss eines Satzes deutlich. Oft besser angebracht ist ein Komma, außer es geht darum, etwas zu schreiben, das sich inhaltlich stark vom umgebenden Satz abhebt.

 

Kommas

Die letzte Rechtschreibreform hat bei der Kommasetzung ein paar Freiheiten mehr eingeräumt. So muss man z.B. zwei vollständige, mit „und“ oder „oder“ verbundene vollständige Sätze nicht mehr mit einem Komma trennen, darf es aber weiterhin.

Häufig nicht beachtet werden diese Regeln: In Briefen oder E-Mails wird die Anrede und die Schlussformel mit Komma abgetrennt, so z.B. „Guten Morgen, Frau Meier, …“ und „Mit freundlichen Grüßen, Petra Mustermann“. Speziell bei Anreden, die nur aus einem Wort bestehen, kann man aber auch das Komma weglassen, wie bei „Hallo Frank, …“ oder „Hi Annette, …“.

Übrigens: Zwar kann man „tschüs“ und „tschüss“ schreiben, sollte aber die erste Form benutzen, da dieses Wort vom lateinischen „ad deum“ über das spanische „adiòs“ mit den Schiffen der Hanse und das niederdeutsche „adjüs“ in unsere Zeit gelangt ist.

Im Zweifelsfall gilt: Wenn ein Komma zur besseren Lesbarkeit eines Textes beiträgt, sollte es gesetzt werden. Komma geben einem Satz Struktur, sodass er leichter verstanden wird.

 

In welchem Jahr?

Seit einiger Zeit wird häufig die Angabe des Jahres unnötig verkompliziert. Im Deutsches braucht man kein „in“ vor der Jahreszahl, das ist ein Import aus dem Englischen.

Ein Satz wie „Diese Innovation wird im Jahr 2021 marktreif sein.“ kann man auch so schreiben: „Diese Innovation wird 2021 marktreif sein.“ Falsch ist, aber oft verwendet wird: „Diese Innovation wird in 2021 marktreif sein.“. Die Präposition „in“ gehört nicht an diese Stelle, anders als im Englischen.

Deutsch kann, trotz aller Komplexität, eben auch ganz einfach sein.

 

Geschlechtergerecht

Im Englischen gar kein Thema, im Deutschen bisweilen ein großes Problem: Es fällt schwer, männliche und weibliche Formen gut lesbar zu schreiben, ohne sie beide explizit zu nennen. Das wäre zwar korrekt, ist aber nicht immer übersichtlich und lesefreundlich. Dieser beispielhafter Satz verdeutlicht das:

„Wenn man/frau mit seiner/ihrer Partner/in zusammenleben will, so wird er/sie zu ihr/ihm in ihre/seine oder sie/er in seine/ihre Wohnung ziehen“.

Dr. Jürg Willi, Schweizer Paartherapeut
(zitiert in: Manfred Lütz; GOTT – Eine kleine Geschichte des Größten, München 2007)

Aktuell findet man häufig bei Substantiven die Form mit Gender-Stern, wie bei „Chef*in“. Auch bekannt sind das von der TAZ etablierte Binnen-I, wie bei „StudentIn“, und diverse Formen mit Schrägstrich, etwa bei „Angestellte/r“. Doch mit allen diesen Schreibweisen lassen sich die grammatischen Hürden nicht umschiffen, die auftreten, wenn auf das so erweiterte Wort Bezug genommen wird; z.B. bei der Verwendung von Personal- oder Possessivpronomen.

Auch die Neutralisierung hilft nicht immer:

  • Das Ausweichen auf ein geschlechtsneutrales Partizip verfälscht u.U. die Aussage. So trifft „Studierende“ nicht genau den Inhalt dessen, was man üblicherweise mit „Studenten und Studentinnen“ ausdrücken will; denn „Studierende“ sind diejenigen, die tatsächlich studieren, während „Studenten und Studentinnen“ auch diejenigen bezeichnet, die sich zum Studium eingeschrieben haben, das Studium aber pausieren. Hier kollidiert eine Tätigkeitsbeschreibung mit einer Statusbezeichnung.
  • Eine Abstraktion, als weitere Möglichkeit zur Vermeidung geschlechterspezifischer Formen, ist von Fall zu Fall denkbar (z.B. „Lehrkörper“ statt „Lehrer und Lehrerinnen“). Nicht immer ist diese Form der Entpersonalisierung jedoch gewollt.

 
Eine abschließende Empfehlung, wie man geschlechtergerecht und damit nicht diskriminierend schreibt, kann nicht gegeben werden. Letztendlich hängt die gewählte Form auch davon ab, wie flüssig man einen Text lesen können soll.

Immer mehr Unternehmen und Institutionen stellen dazu Leitlinien zur Verfügung, um ohne Diskriminierung zu publizieren.

 

Absätze

Wenn aus Gründen des Layouts Absätze einen Spalten- oder Seitenumbruch aufweisen, gibt es dazu zwei Fehlermöglichkeiten; man spricht von Satzfehlern.

Mit Hurenkind oder Witwe (vom englischen widow) bezeichnet man die letzte Zeile eines Absatzes, die zugleich erste Zeile in einer neuen Spalte oder auf einer neuen Seite ist. Schusterjunge oder Findelkind (vom englischen orphan) nennt man die erste Zeile eines Absatzes, die zugleich letzte Zeile in einer Spalte oder auf einer vollen Seite ist.

Nahezu alle Textverarbeitungen und DTP-Programme bieten dafür eine Lösung, häufig zu finden unter den Einstellungen zur „Absatzkontrolle“. Die typische Aufgabe eines Lektors ist es, die nicht immer automatisch lösbaren Satzfehler zu verbessern. Dazu werden i.d.R. Trennungen vorgenommen, durch Streichen oder Ergänzen die Längen der entsprechenden Absätze verändert oder manuelle Umbrüche eingefügt.

 

Korrekturzeichen

Für handschriftlich korrigierte Texte gibt es nach DIN 16511 Korrekturzeichen, die eindeutig Fehler kennzeichnen.

Nachfolgend sind die wichtigsten Korrekturzeichen aufgeführt; sie sind alphabetisch geordnet und jeweils mit einem Beispiel illustriert. 
 

Korrektur im Text am Rand
Absatz anhängen Korrekturzeichen im Text für Absatz oder Zeile anhängen Korrekturzeichen am Rand für Absatz oder Zeile anhängen
Absatz einfügen Korrekturzeichen im Text für Absatz einfügen Korrekturzeichen am Rand für Absatz einfügen
Auslassung
(Text fehlt)
Korrekturzeichen im Text für Auslassung (Text fehlt) Korrekturzeichen am Rand für Auslassung (Text fehlt)
Ausschluss entfernen
(Spieße)
Korrekturzeichen im Text für Ausschluss entfernen Korrekturzeichen am Rand für Ausschluss entfernen
Buchstabe, Wort, Absatz oder Kolumne löschen
(Deleatur)
Korrekturzeichen im Text für Buchstabe, Wort, Absatz oder Kolumne löschen (Deleatur, Tilgung) Korrekturzeichen am Rand für Buchstabe, Wort, Absatz oder Kolumne löschen (Deleatur, Tilgung)
Buchstabe, Ziffer oder Sonderzeichen falsch Korrekturzeichen im Text für Buchstabe, Ziffer oder Sonderzeichen falsch geschrieben Korrekturzeichen am Rand für Buchstabe, Ziffer oder Sonderzeichen falsch geschrieben
Buchstabe, Ziffer oder Sonderzeichen fehlt Korrekturzeichen im Text für Buchstabe, Ziffer oder Sonderzeichen fehlt Korrekturzeichen am Rand für Buchstabe, Ziffer oder Sonderzeichen fehlt
Buchstabe, Ziffer oder Sonderzeichen im falschen Schriftstil oder in falscher Schriftart
(Zwiebelfisch)
Korrekturzeichen im Text für Buchstabe, Ziffer oder Sonderzeichen im falschen Schriftstil (Zwiebelfisch) Korrekturzeichen am Rand für Buchstabe, Ziffer oder Sonderzeichen im falschen Schriftstil (Zwiebelfisch)
Buchstabe, Ziffer oder Sonderzeichen unleserlich Korrekturzeichen im Text für Buchstabe, Ziffer oder Sonderzeichen unleserlich Korrekturzeichen am Rand für Buchstabe, Ziffer oder Sonderzeichen unleserlich
Buchstaben, Ziffern oder Sonderzeichen verstellt Korrekturzeichen im Text für Buchstaben, Ziffern oder Sonderzeichen verstellt Korrekturzeichen am Rand für Buchstaben, Ziffern oder Sonderzeichen verstellt
Divis oder Gedankenstrich löschen Korrekturzeichen im Text für Divis oder Gedankenstrich löschen Korrekturzeichen am Rand für Divis oder Gedankenstrich löschen
Drucktype beschädigt oder verschmutzt Korrekturzeichen im Text für Drucktype beschädigt Korrekturzeichen am Rand für Drucktype beschädigt
Drucktype kopfüber
(Fliegenkopf)
Korrekturzeichen im Text für Buchstabe, Ziffer oder Sonderzeichen kopfüber (Fliegenkopf) Korrekturzeichen am Rand für Buchstabe, Ziffer oder Sonderzeichen kopfüber (Fliegenkopf)
Korrektur annullieren Korrekturzeichen im Text für Korrektur annullieren Korrekturzeichen am Rand für Korrektur annullieren
Ligatur falsch Korrekturzeichen im Text für Ligatur falsch Korrekturzeichen am Rand für Ligatur falsch
Ligatur fehlt Korrekturzeichen im Text für Ligatur fehlt Korrekturzeichen am Rand für Ligatur fehlt
Punkt vertikal auf Mitte setzen Korrekturzeichen im Text für Punkt auf Mitte setzen Korrekturzeichen am Rand für Punkt auf Mitte setzen
Randvermerk für umfangreiche Korrekturen Korrekturzeichen im Text für Randvermerk für umfangreiche Korrekturen Korrekturzeichen am Rand für Randvermerk für umfangreiche Korrekturen
Satzzeichen fehlt Korrekturzeichen im Text für Satzzeichen fehlt Korrekturzeichen am Rand für Satzzeichen fehlt
Satzzeichen löschen Korrekturzeichen im Text für Satzzeichen löschen Korrekturzeichen am Rand für Satzzeichen löschen
Schriftauszeichnung falsch, zurück zur Grundschrift Korrekturzeichen im Text für Schriftauszeichnung falsch, zurück zur Grundschrift Korrekturzeichen am Rand für Schriftauszeichnung falsch, zurück zur Grundschrift
Schriftgrad ändern Korrekturzeichen im Text für Schriftgrad ändern Korrekturzeichen am Rand für Schriftgrad ändern
Schriftlinie zerschossen Korrekturzeichen im Text für Schriftlinie zerschossen Korrekturzeichen am Rand für Schriftlinie zerschossen
Schriftstil bzw. Schriftschnitt ändern Korrekturzeichen im Text für Schriftstil (Schriftschnitt) ändern Korrekturzeichen am Rand für Schriftstil (Schriftschnitt) ändern
Schriftstil in kursiv ändern Korrekturzeichen im Text für Schriftstil in kursiv ändern Korrekturzeichen am Rand für Schriftstil in kursiv ändern
Spationieren oder Sperren Korrekturzeichen im Text für spationieren Korrekturzeichen am Rand für spationieren
Spationierung oder Sperren aufheben Korrekturzeichen im Text für Spationierung oder Sperren aufheben Korrekturzeichen am Rand für Spationieren oder Sperren aufheben
Text unleserlich oder zweifelhaft Korrekturzeichen im Text für Text unleserlich oder zweifelhaft Korrekturzeichen am Rand für Text unleserlich oder zweifelhaft
Texteinzug fehlt Korrekturzeichen im Text für Texteinzug fehlt Korrekturzeichen am Rand für Texteinzug fehlt
Texteinzug links löschen Korrekturzeichen im Text für Texteinzug links löschen Korrekturzeichen am Rand für Texteinzug links löschen
Texteinzug rechts löschen Korrekturzeichen im Text für Texteinzug rechts löschen Korrekturzeichen am Rand für Texteinzug rechts löschen
Trennung falsch Korrekturzeichen im Text für Trennung falsch Korrekturzeichen am Rand für Trennung falsch
Trennung im Blocksatz unschön Korrekturzeichen im Text für unschöne Trennung im Blocksatz Korrekturzeichen am Rand für unschöne Trennung im Blocksatz
Trennung im Flattersatz unschön Korrekturzeichen im Text für Trennung im Flattersatz unschön Korrekturzeichen am Rand für Trennung im Flattersatz unschön
Trennungen reduzieren Korrekturzeichen im Text für Trennungen reduzieren Korrekturzeichen am Rand für Trennungen reduzieren
Unterschneiden Korrekturzeichen im Text für Satzzeichen unterschneiden Korrekturzeichen am Rand für Satzzeichen unterschneiden
Wort fehlt
(Leiche)
Korrekturzeichen im Text für Wort fehlt Korrekturzeichen am Rand für Wort fehlt
Wort oder Textpassage blockiert Korrekturzeichen im Text für Wort oder Textpassage blockiert Korrekturzeichen am Rand für Wort oder Textpassage blockiert
Wort oder Textpassage einfügen Korrekturzeichen im Text für Wort oder Textpassage einfügen Korrekturzeichen am Rand für Wort oder Textpassage einfügen
Wörter verstellt Korrekturzeichen im Text für verstellte Wörter Korrekturzeichen am Rand für verstellte Wörter
Wörter zusammenschreiben Korrekturzeichen im Text für Wörter zusammenschreiben Korrekturzeichen am Rand für Wörter zusammenschreiben
Wortzwischenraum fehlt Korrekturzeichen im Text für Wortzwischenraum fehlt Korrekturzeichen am Rand für Wortzwischenraum fehlt
Wortzwischenraum löschen Korrekturzeichen im Text für Wortzwischenraum löschen Korrekturzeichen am Rand für Wortzwischenraum löschen
Wortzwischenraum zu eng Korrekturzeichen im Text für Wortzwischenraum zu eng Korrekturzeichen am Rand für Wortzwischenraum zu eng
Wortzwischenraum zu weit Korrekturzeichen im Text für Wortzwischenraum zu weit Korrekturzeichen am Rand für Wortzwischenraum zu weit
Zahl verstellt Korrekturzeichen im Text für Zahl verstellt Korrekturzeichen am Rand für Zahl verstellt
Zeile fehlt Korrekturzeichen im Text für Zeile fehlt Korrekturzeichen am Rand für Zeile fehlt
Zeilen verstellt Korrekturzeichen im Text für Zeilen verstellt Korrekturzeichen am Rand für Zeilen verstellt
Zeilenabstand bzw. Zeilendurchschuss zu eng Korrekturzeichen im Text für Zeilenabstand bzw. Durchschuss zu eng Korrekturzeichen am Rand für Zeilenabstand bzw. Durchschuss zu eng
Zeilenabstand bzw. Zeilendurchschuss zu weit Korrekturzeichen im Text für Zeilenabstand bzw. Zeilendurchschuss zu eng Korrekturzeichen am Rand für Zeilenabstand bzw. Zeilendurchschuss zu eng
Zeilenumbruch einfügen Korrekturzeichen im Text für Zeilenumbruch einfügen Korrekturzeichen am Rand für Zeilenumbruch einfügen

 

Quelle: Wolfgang Beinert, www.typolexikon.de